Letzte
Woche hat meine Mutter unsere älteste Familienkatze einschläfern lassen
müssen. Die alte Dame ist fast 23 (!!) Jahre alt gewesen, es war also
ein mehr als erfülltes Katzenleben. Trotzdem war es traurig – wer Tiere
hat weiß, wie schwer das ist und wie sehr man sein Herz an die felligen
Mitbewohner verliert ...
Gleichermaßen
erstaunlich wie großartig war aber, dass sich abends der engste
Familienkreis zum "letzten Geleit" aufgemacht und sich bei meiner Mutter
getroffen hat. Nein, kein Wahnsinn um die Katze, sondern einfach
Zusammenhalt, an einem Tag, der eben nicht schön war. Und da saßen wir
am Ende, haben irgendwann schallend gelacht und das tat gut.
An solchen Tagen gehe ich einfach dankbar ins Bett. Wir sind weiß
Gott keine „himmlische Familie“, in der stets eitel Sonnenschein
herrscht und das Leben zuckerguß-süß verläuft. In Situationen aber, in
denen es drauf ankommt, stehen alle beisammen – egal ob mit praktischer
Hilfe oder in stressigen Situationen, bei Krankheit und eben auch dem
Tod. Das gilt nicht nur für meine Familie, sondern auch für Freunde und
ich fühle mich tatsächlich reich beschenkt, denn das ist unfassbar viel
wert und nicht aufzuwiegen!
Mal sind es kleinere Einbrüche oder Rückschläge, mal sind es
wirklich schlimme und traurige Nachrichten, die wir erhalten und harte
Zeiten, die es durchzustehen gilt. So oder so rufe ich mir in
Erinnerung, wie wichtig es ist, anderen beizustehen
und im besten Falle gemeinsam zu lachen, damit sich der dunkle Vorhang
lichtet und wir weitermachen können – und genieße die Zeiten, in denen
die Sonne uns einfach allen lacht!
Dienstag, 20. August 2013
Freitag, 19. April 2013
Unbezahlbar: Schwestern im Geiste
Als gebürtiges Einzelkind mit erweiterter Familie (wer mich kennt, weiß um diese Logik), weiß ich sehr gut um die Tatsache, dass man nicht immer blutsverwandt sein muss, um sich zugehörig und wie eine Schwester zu fühlen ... Mit einer Freundin lache ich seit einigen Jahren darüber, dass man uns regelmäßig tatsächlich für Schwestern
hält. Unsere beiden Mütter bestätigen jedoch glaubhaft, dass dies nicht der Fall ist ;-)
Die Schwesternschaft gilt eben auch im erweiterten Sinne bei sehr guten Freundinnen – einige werden zu Schwestern im Geiste! Mit den meisten verbindet mich eine seit Jahren gepflegte Freundschaft. Eine begleitet mich sogar bereits seit über 30 Jahren und nach Kindheit, Pubertät, Studium und Co. können wir sagen, wir haben auch Höhen und Tiefen gut gemeistert und stehen uns heute immer noch so nahe – das ist ein Geschenk!
Manchmal entzweit man sich beinahe und wenn es gelingt, eine solche Freundschaft wieder aufzubauen, dann weiß man das umso mehr zu schätzen. Denn es gibt nicht viele Menschen, mit denen das funktioniert – und die mir solche Lachkrämpfe zu später Stunde bereiten, bei denen ich dem erstickungstod nahe bin ;-)
Das ist das Besondere an den gefühlten Schwestern: Wir haben extrem viel Spaß miteinander und ein Treffen mit einigen von Euch verheißt viel Gelächter und lautes, aufgeregtes Schnattern. Doch viel wichtiger sind die Zeiten, in denen es nicht glatt läuft im Leben, in denen es im Job Probleme gibt, Beziehungen kriseln oder gar in die Brüche gehen, Unsicherheiten und Unzufriedenheit herrschen und man sich gegenseitig auffängt, miteinander spricht oder wie aktuell mit einer Freundin, Highlight-Rituale einführt ...
Gerade wenn es wirklich hart kommt, Krankheit und Tod zum Thema werden, dann kann man sich glücklich schätzen, solche Menschen um sich zu haben oder eben für sie da zu sein. Dann wird man am Ende selbst von der anderen Familie „adoptiert“ ;-)
Ich nenne keine Namen, aber Ihr Mädels werdet auch so wissen, wen ich meine und wie froh ich bin, dass es Euch gibt – Ihr seid einfach unbezahlbar!
Die Schwesternschaft gilt eben auch im erweiterten Sinne bei sehr guten Freundinnen – einige werden zu Schwestern im Geiste! Mit den meisten verbindet mich eine seit Jahren gepflegte Freundschaft. Eine begleitet mich sogar bereits seit über 30 Jahren und nach Kindheit, Pubertät, Studium und Co. können wir sagen, wir haben auch Höhen und Tiefen gut gemeistert und stehen uns heute immer noch so nahe – das ist ein Geschenk!
Manchmal entzweit man sich beinahe und wenn es gelingt, eine solche Freundschaft wieder aufzubauen, dann weiß man das umso mehr zu schätzen. Denn es gibt nicht viele Menschen, mit denen das funktioniert – und die mir solche Lachkrämpfe zu später Stunde bereiten, bei denen ich dem erstickungstod nahe bin ;-)
Das ist das Besondere an den gefühlten Schwestern: Wir haben extrem viel Spaß miteinander und ein Treffen mit einigen von Euch verheißt viel Gelächter und lautes, aufgeregtes Schnattern. Doch viel wichtiger sind die Zeiten, in denen es nicht glatt läuft im Leben, in denen es im Job Probleme gibt, Beziehungen kriseln oder gar in die Brüche gehen, Unsicherheiten und Unzufriedenheit herrschen und man sich gegenseitig auffängt, miteinander spricht oder wie aktuell mit einer Freundin, Highlight-Rituale einführt ...
Gerade wenn es wirklich hart kommt, Krankheit und Tod zum Thema werden, dann kann man sich glücklich schätzen, solche Menschen um sich zu haben oder eben für sie da zu sein. Dann wird man am Ende selbst von der anderen Familie „adoptiert“ ;-)
Ich nenne keine Namen, aber Ihr Mädels werdet auch so wissen, wen ich meine und wie froh ich bin, dass es Euch gibt – Ihr seid einfach unbezahlbar!
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Donnerstag, 11. April 2013
Urban Queen, Businesswoman oder Diva – Wenn der Spaß beim Namen beginnt …
Vorsicht – das ist wirklich ein Mädchenbeitrag! Denn heute geht es um Nagellack, jawohl! Nein, ich habe keinen Werbevertrag unterschrieben und ja, es gibt sicher wichtigere Themen im Leben, aber manchmal machen auch die Kleinigkeiten gute Laune und sorgen für ein Lachen…
So mit 17, 18 waren bunte Fingernägel schon einmal ganz angesagt. Da wechselte ich so viel die Farbtöne, dass dank Acetonnagellackentferner meine Nägel nach einem Sommer dann auch nicht mehr vorhanden waren ...
Mittlerweile gibt es da ja bessere Alternativen – und wieder viele tolle bunte Farben- und irgendwie stehe ich wieder auf die bunte, vielfältige Nagellackfarbwelt. Natürlich muss die Farbe zum Anlass und auch der Saison passen, also ist eine gewisse Auswahl erwünscht. Entsprechend hat sich da eine ganze Ansammlung bei mir gebildet – und nicht nur bei mir. Die Damen im Freundeskreis (ich nenne keine Namen, Ihr erkennt Euch selbst!) sind ebenfalls im Farbrausch und so tauschen wir uns immer mal aus, wenn die eine oder andere etwas Neues gefunden hat.
Nur wie merkt man sich solche Tipps? In meiner Kindheit hatte meine Mutter Nagellack Nummer 12345 und da musste man dann suchen oder hatte die Nummer bis in die Drogerie wieder vergessen. Umso cooler finde ich die Entwicklung zur Namensgebung für die vielen Farben. Unter Ballet-Slipper, Boat-Trip oder Summer to go kann man sich schon die Farben vorstellen und Produktnamen wie Charming, My place or yours sowie Rich & Royal sorgen immer wieder für Lacher. Wer vergisst das schon? Eine praktische Idee und witzig dazu: Da kommt die gute Laune schon beim Aussuchen und Kichern im Laden!
Gerade jetzt, wo der Frühling und die wärmeren Temperaturen greifbar sind, ist es Zeit, die Wollsocken wegzuräumen und Farbe zu bekennen, Heavenly Girl aufzutragen und so dem Winter Adieu zu sagen!
So mit 17, 18 waren bunte Fingernägel schon einmal ganz angesagt. Da wechselte ich so viel die Farbtöne, dass dank Acetonnagellackentferner meine Nägel nach einem Sommer dann auch nicht mehr vorhanden waren ...
Mittlerweile gibt es da ja bessere Alternativen – und wieder viele tolle bunte Farben- und irgendwie stehe ich wieder auf die bunte, vielfältige Nagellackfarbwelt. Natürlich muss die Farbe zum Anlass und auch der Saison passen, also ist eine gewisse Auswahl erwünscht. Entsprechend hat sich da eine ganze Ansammlung bei mir gebildet – und nicht nur bei mir. Die Damen im Freundeskreis (ich nenne keine Namen, Ihr erkennt Euch selbst!) sind ebenfalls im Farbrausch und so tauschen wir uns immer mal aus, wenn die eine oder andere etwas Neues gefunden hat.
Nur wie merkt man sich solche Tipps? In meiner Kindheit hatte meine Mutter Nagellack Nummer 12345 und da musste man dann suchen oder hatte die Nummer bis in die Drogerie wieder vergessen. Umso cooler finde ich die Entwicklung zur Namensgebung für die vielen Farben. Unter Ballet-Slipper, Boat-Trip oder Summer to go kann man sich schon die Farben vorstellen und Produktnamen wie Charming, My place or yours sowie Rich & Royal sorgen immer wieder für Lacher. Wer vergisst das schon? Eine praktische Idee und witzig dazu: Da kommt die gute Laune schon beim Aussuchen und Kichern im Laden!
Gerade jetzt, wo der Frühling und die wärmeren Temperaturen greifbar sind, ist es Zeit, die Wollsocken wegzuräumen und Farbe zu bekennen, Heavenly Girl aufzutragen und so dem Winter Adieu zu sagen!
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