Vorsicht – das ist wirklich ein Mädchenbeitrag! Denn heute geht es um Nagellack, jawohl! Nein, ich habe keinen Werbevertrag unterschrieben und ja, es gibt sicher wichtigere Themen im Leben, aber manchmal machen auch die Kleinigkeiten gute Laune und sorgen für ein Lachen…
So mit 17, 18 waren bunte Fingernägel schon einmal ganz angesagt. Da wechselte ich so viel die Farbtöne, dass dank Acetonnagellackentferner meine Nägel nach einem Sommer dann auch nicht mehr vorhanden waren ...
Mittlerweile gibt es da ja bessere Alternativen – und wieder viele tolle bunte Farben- und irgendwie stehe ich wieder auf die bunte, vielfältige Nagellackfarbwelt. Natürlich muss die Farbe zum Anlass und auch der Saison passen, also ist eine gewisse Auswahl erwünscht. Entsprechend hat sich da eine ganze Ansammlung bei mir gebildet – und nicht nur bei mir. Die Damen im Freundeskreis (ich nenne keine Namen, Ihr erkennt Euch selbst!) sind ebenfalls im Farbrausch und so tauschen wir uns immer mal aus, wenn die eine oder andere etwas Neues gefunden hat.
Nur wie merkt man sich solche Tipps? In meiner Kindheit hatte meine Mutter Nagellack Nummer 12345 und da musste man dann suchen oder hatte die Nummer bis in die Drogerie wieder vergessen. Umso cooler finde ich die Entwicklung zur Namensgebung für die vielen Farben. Unter Ballet-Slipper, Boat-Trip oder Summer to go kann man sich schon die Farben vorstellen und Produktnamen wie Charming, My place or yours sowie Rich & Royal sorgen immer wieder für Lacher. Wer vergisst das schon? Eine praktische Idee und witzig dazu: Da kommt die gute Laune schon beim Aussuchen und Kichern im Laden!
Gerade jetzt, wo der Frühling und die wärmeren Temperaturen greifbar sind, ist es Zeit, die Wollsocken wegzuräumen und Farbe zu bekennen, Heavenly Girl aufzutragen und so dem Winter Adieu zu sagen!
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Donnerstag, 11. April 2013
Mittwoch, 6. März 2013
Naumimade – Handmade Häkelwahn
Angefangen hat alles noch ganz unschuldig und ahnungslos in Dänemark
Anfang Januar ... Ich wurde mit MyBoshi bekannt gemacht und über den
Häkelhype aufgeklärt, der dank zweier Jungs und guter PR in Deutschland grassiert. Ist an mir bis dato total vorbeigegangen ;-)
Die Idee aber, mich mal an einer Mütze zu versuchen, fand ich gut und habe probeweise Wolle und eine Häkelnadel erstanden. Ich habe seit der Grundschule nicht mehr gehäkelt und war eher skeptisch! Witzig fand ich, dass mir die Verkäuferin im Wollelädchen erzählte, es sei tatsächlich ein Riesentrend, Mützen zu häkeln – und sie im letzten halben Jahr so viele männliche Kunden hatte, wie in all den Jahren zuvor nicht zusammen.
Damit das Experiment nicht gleich scheitert, habe ich mich gebildet und praktische Anleitungsvideos gefunden – ich empfehle Woolpedia: Sie macht das wunderbar und man versteht es tatsächlich. Entsprechend gewappnet habe ich die erste Mütze gehäkelt und siehe da: Das ist tatsächlich easy und macht Spaß! Nachdem das recht fix ging, konnte es schlecht bei einer bleiben ... es gibt ja Freunde, Familie, …
Wie so oft hat sich das Phasenschwein eingenistet – ich habe im Laufe
des Februars ca. 25 Mützen gehäkelt und parallel noch ein paar
Aufbewahrungskörbchen, die ich schwupps in der Waschmaschine gefilzt
habe. Ostern kann also kommen ;-) Dazwischen gab es noch ein bissel was
Gestricktes (Schal, Pulswärmer) und so langsam sind alle versorgt und
ich stelle hoffentlich langsam meine ständigen (!!!) Besuche im
Wolleladen ein! (Verspreche ich mir selbst?!)
Da ich aber schon so im Handarbeitsrausch war, wollte ich auch, dass man das "Handmade" sieht … Gedacht, recherchiert und gekauft – meine Wäscheetiketten à la Naumimade, die in liebevoller Kleinarbeit auch noch aufgenäht werden. Bissel gaga ist das alles schon ;-)
Jetzt ist es endlich März – die Gartensaison steht bevor und ich werde
meine Hände also langsam wieder in Erde statt Wolle stecken und die
Strick- und Häkelnadeln bis Herbst verstauen. Allerdings habe ich ja
auch noch ein paar Naumimade-Labels übrig und vielleicht wage ich mich
an eine andere Handarbeit, die ich lange, lange nicht mehr gemacht habe:
Nähen – ich werde berichten!
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Montag, 12. März 2012
Viel Zeit vergangen, viel passiert ...
Kann mir jemand sagen, wohin die letzten Wochen sind? Was sage ich Wochen? Monate! Das arme Blogbaby ist komplett vernachlässigt worden, dabei gab es doch so viele Ideen und Anlässe ... Weihnachten, Plätzchen, der eigentlich obligatorische Jahresrückblick, Jahresanfang und die guten Vorsätze, Pläne und nicht zuletzt die AVP Jahrestagung, die wir in Mainz organisiert haben und so viel anderes aus dem Alltag, worüber es sich zu schreiben lohnt. Doch irgendwie haben mich so viele Dinge beschäftigt und auf Trab gehalten, dass das Schreiben hinten anstehen musste.
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| Sehr entspannte Kollegen ... |
Jetzt heißt es alleine weitermachen und somit ein stückweit einen Neuanfang wagen. Ich freue mich darauf und bin gespannt, was mich alles erwartet. Wenn schon Veränderung, dann richtig, denke ich mir ja: Jetzt heißt es umgestalten und neue Projekte angehen. Alles passiert gerade so schnell und gleichzeitig. Die Tage haben einfach viel zu wenig Stunden und irgendjemand hat mal festgelegt dass man schlafen muss ...
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| Kreativregal mit "Reh"- statt "Pomodoro"-Technik ;-) |
PS: Den tollen Braingrids-Block auf dem Bild kann man über Andreas Jacobs beziehen.
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Mittwoch, 13. Juli 2011
Summerlounge – Lesen unterm Walnussbaum ...
Bereits vor einigen Jahren habe ich bei einer Freundin eine ganze Sitzecke aus Europaletten gesehen, die einfach cool aussah. Zugegebenermaßen befindet sich diese Sitzecke in der Karibik und wirkt dadurch natürlich ganz lässig und passend. Die Idee blieb aber im Hinterkopf.
Vor ca. zwei Wochen sah ich eine solche „Summer-Lounge“ wieder in einer Frauenzeitschrift. (Sorry, könnte Für Sie oder freundin gewesen sein ...). Gesehen, überlegt und jetzt in die Tat umgesetzt. Wir haben einen Riesenwalnussbaum, unter dem sich einfach toll relaxen lässt. Dem Platz fehlte momentan aber noch die nötige Atmosphäre.
Eine Europalette fand sich noch, also in den Baumarkt wetterfeste Holzfarbe kaufen und loslegen. Die Auswahl an fertigen Holzfarben ist, nun ja eher überschaubar bis trist. Das Gute ist aber, dass man auch Holzfarben mittlerweile mit den tollen Farbfächern in eigentlich jeder Farbe mischen lassen kann.
Erster Schritt – säubern und ein bissel glatt schleifen, dann Farbe auftragen und trocknen lassen. Daran denken, dass man auch die unteren Querstreben sieht und alles streicht! Im Fundus wurde noch ein alter Klapptisch entdeckt, der ebenfalls angeschliffen und neu gestrichen wurde.
Schon ist die Sitzgelegenheit für den Garten fertig.
Man kann das auch mit zwei Paletten zwecks Höhe machen, aber da die zweite sich bisher noch nicht gefunden hat, haben sich einige Gartenplatten als gute Alternative erwiesen.
Ein paar bunte, dicke Kissen drauflegen oder wer hat, eine Matratze und schon ist die Lese- und Relaxoase fertig. Kaltes Wasser für die Füße und was Leckeres zum Trinken mitnehmen und schon kann man die heißen Tage erstklassig genießen.
Eine Europalette fand sich noch, also in den Baumarkt wetterfeste Holzfarbe kaufen und loslegen. Die Auswahl an fertigen Holzfarben ist, nun ja eher überschaubar bis trist. Das Gute ist aber, dass man auch Holzfarben mittlerweile mit den tollen Farbfächern in eigentlich jeder Farbe mischen lassen kann.
Schon ist die Sitzgelegenheit für den Garten fertig.
Man kann das auch mit zwei Paletten zwecks Höhe machen, aber da die zweite sich bisher noch nicht gefunden hat, haben sich einige Gartenplatten als gute Alternative erwiesen.
Ein paar bunte, dicke Kissen drauflegen oder wer hat, eine Matratze und schon ist die Lese- und Relaxoase fertig. Kaltes Wasser für die Füße und was Leckeres zum Trinken mitnehmen und schon kann man die heißen Tage erstklassig genießen.
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Donnerstag, 16. Dezember 2010
Besinnliche Weihnachtszeit? Backwahn und vorausschauende Planungen
Angefangen hat es eigentlich damit, dass Dodo bereits Anfang November die ersten leckeren Cantuccini gebacken hat und die erste Tüte in der Agentur und der Familie großen Anklang gefunden hat. Dem guten Beispiel folgend, wollte ich also auch im November schon mit dem Backen angefangen.
In meiner Kindheit hat meine Mutter mit mir gebacken: traditionell gab es leckere Hildabrötchen – die mit der Marmeladenfüllung zwischen zwei Deckeln – dazu die allseits geliebte Linzertorte und ein paar andere Sorten. Recht früh hat sich meine Mutter aus dem „Backgeschäft“ zurückgezogen und irgendwie habe ich diese Aufgabe geerbt ...
Es hat sich aber in den letzten Jahren immer als einziger Backwahn entpuppt, da ich in der Regel nicht vor dem 2. Advent angefangen habe und dann an einem oder zwei Wochenenden meinte, alles backen zu müssen. Also stürze ich mich seit Jahren in die Supermärkte und fühle mit hektischen Hausfrauen, die daran verzweifeln, dass bereits Anfang Dezember nur noch gemahlene Mandeln und keine gehobelten mehr da sind und sich über die unverschämt teuren Vanilleschoten ärgern. Dann hieß es in der Vergangenheit alle Sorten mehr oder weniger auf einen Schlag zu backen. Da bereits beim Anblick der Masse der Gedanke aufkommt, es könnte doch sehr lange dauern, was die Motivation sinken lässt, greife ich zu dem Trick, Teigsorten vorzubereiten und kalt zu stellen. Dann ist der Teig schon da und MUSS gebacken werden.
2010 sollte also entspannt werden und siehe da: Frühes Backen lohnt sich und macht auf einmal wieder richtig Spaß! Der große Vorteil des frühen Vogels zeigt sich bereits beim Einkauf. Entspannt lässt sich alles besorgen, denn die Auswahl ist noch groß. Zudem habe ich in Etappen immer nur zwei-drei Sorten gebacken, Musik gehört, neue Sorten und Familietraditionspflichten produziert und mir Zeit gelassen. Zwischen Mandel- und Vanilleduft sind in großen Mengen immerhin 10 Sorten entstanden; u. a. Mandelzöpfe, Linzertorte, Cantuccini, Haselnussmakronen, Honiguchen, Nussecken, Mohnschnecken und Aufläufer. Das kann noch lange nicht mit den Sortenmeistern mithalten, aber das ist für mich okay. Unübertroffen ist eine liebe Freundin meiner Mutter, die in diesem Jahr 28 (!!) Sorten gebacken hat – Respekt! So viele saure Gurken können gar nicht in meinem Kühlschrank sein ;-)
Das Schöne am frühen Backen ist, dass man den ganzen Dezember schon Plätzchen anbieten und verschenken kann. Zudem entspannt es die Adventszeit und vorausschauend – wenn auch eher intuitiv ahnend als wirklich planend – schützt es vor bösen Überraschungen, wenn im Dezember doch noch etwas geschieht, das einen komplett in Beschlag nimmt. So ist es mir ergangen und umso dankbarer bin ich jetzt für die Plätzchen. Denn jetzt muss ich mich einem anderen Projekt widmen und alles andere hinten anstellen. Schade nur, dass es bei den Weihnachtsgeschenken und Karten nur bedingt geklappt hat.... ;-)
Mehr davon kurz vor Weihnachten. Bis dahin: Eine schöne, möglichst unstressige Adventszeit und gutes Gelingen bei den weihnachtlichen Vorbereitungen!
In meiner Kindheit hat meine Mutter mit mir gebacken: traditionell gab es leckere Hildabrötchen – die mit der Marmeladenfüllung zwischen zwei Deckeln – dazu die allseits geliebte Linzertorte und ein paar andere Sorten. Recht früh hat sich meine Mutter aus dem „Backgeschäft“ zurückgezogen und irgendwie habe ich diese Aufgabe geerbt ...
Es hat sich aber in den letzten Jahren immer als einziger Backwahn entpuppt, da ich in der Regel nicht vor dem 2. Advent angefangen habe und dann an einem oder zwei Wochenenden meinte, alles backen zu müssen. Also stürze ich mich seit Jahren in die Supermärkte und fühle mit hektischen Hausfrauen, die daran verzweifeln, dass bereits Anfang Dezember nur noch gemahlene Mandeln und keine gehobelten mehr da sind und sich über die unverschämt teuren Vanilleschoten ärgern. Dann hieß es in der Vergangenheit alle Sorten mehr oder weniger auf einen Schlag zu backen. Da bereits beim Anblick der Masse der Gedanke aufkommt, es könnte doch sehr lange dauern, was die Motivation sinken lässt, greife ich zu dem Trick, Teigsorten vorzubereiten und kalt zu stellen. Dann ist der Teig schon da und MUSS gebacken werden.
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| Plätzchenauswahl 2010 |
Das Schöne am frühen Backen ist, dass man den ganzen Dezember schon Plätzchen anbieten und verschenken kann. Zudem entspannt es die Adventszeit und vorausschauend – wenn auch eher intuitiv ahnend als wirklich planend – schützt es vor bösen Überraschungen, wenn im Dezember doch noch etwas geschieht, das einen komplett in Beschlag nimmt. So ist es mir ergangen und umso dankbarer bin ich jetzt für die Plätzchen. Denn jetzt muss ich mich einem anderen Projekt widmen und alles andere hinten anstellen. Schade nur, dass es bei den Weihnachtsgeschenken und Karten nur bedingt geklappt hat.... ;-)
Mehr davon kurz vor Weihnachten. Bis dahin: Eine schöne, möglichst unstressige Adventszeit und gutes Gelingen bei den weihnachtlichen Vorbereitungen!
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Weihnachten
Sonntag, 28. November 2010
Dekowahn & Kiefernduft
Advent, Advent ... Es ist soweit – so langsam weihnachtet es tatsächlich. Gebacken wird hier schon seit einiger Zeit in Etappen, dieses Wochenende stand jedoch im Zeichen des Dekowahns. Das neue Zuhause schreit in diesem Jahr förmlich nach Dekoration. Zudem habe ich mich zum ersten Mal gemeldet, das Weihnachtsfest für die Familie bei mir auszurichten – schließlich bin ich zurück in Mainz. Es soll natürlich großartig werden, denn ich neige ja zu einem ganz leichten Perfektionismus. Entsprechend plane ich geistig bereits das Essen für Heilig Abend, mache mir Gedanken um die Deko und den Baum, den ich dieses Jahr haben werde!
Kein Adventskranz in diesem Jahr, sondern ein längliche Form, die sich gut auf dem Tisch macht, schwebte mir vor. Letzte Woche habe ich bereits die Weihnachtsausstellung im Baumarkt überfallen und alle Zutaten erjagt, die ich so eingeplant habe. Tannen und Kieferzweige haben auch ihren Weg zu mir gefunden und der Duft, macht langsam Lust auf Weihnachten.
Kein Adventskranz in diesem Jahr, sondern ein längliche Form, die sich gut auf dem Tisch macht, schwebte mir vor. Letzte Woche habe ich bereits die Weihnachtsausstellung im Baumarkt überfallen und alle Zutaten erjagt, die ich so eingeplant habe. Tannen und Kieferzweige haben auch ihren Weg zu mir gefunden und der Duft, macht langsam Lust auf Weihnachten.
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| Von Dekowahn & Dekolust ... Einen schönen 1. Advent! |
Das Weihnachtsmenü steht geistig bereits und ich ahne wie der Tannenbaum aussehen soll. Jetzt heißt es die restlichen Plätzchen backen, Weihnachtsgeschenke besorgen und stricken, Karten schreiben und natürlich den Baum kaufen, – schließlich habe ich gerade gelernt, dass man das beizeiten macht. Das Wetter wirkt schon weihnachtlich weiß, die Kerzen brennen, der Tee dampft und ein bissel hängt der Kiefernduft noch im Raum. Witzigerweise bin ich noch nicht in der Stimmung für Weihnachtsmusik oder -filme, aber zum ersten Mal seit Jahren, gehe ich es langsam und in Etappen an und siehe da: Das nennt man wohl Besinnlichkeit – Dinge mit Spaß und Muße tun. So langsam glaube ich, es wird wirklich Weihnachten.
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Weihnachten
Samstag, 25. September 2010
Die innere Uhr sagt: Es ist Herbst!
Selbst wenn ich es nicht wüsste, die innere Uhr sagt: Es ist Herbst! Nicht nur, dass langsam Gelüste nach Kohlgerichten, Aufläufen, warmen Socken, Schmuschelkleidung und Tee aufkommen, nein, es ist der Hang zum Stricken.
Seit einigen Jahren stellt sich pünktlich zum Herbstanfang das Bedürfnis nach Wolle ein. Nicht, dass ich eine große Strickmeisterin bin, aber es macht Spaß und entspannt ungemein. Prompt fiel mir die Tage ein Kreativ-Special einer Frauenzeitschrift in die Hände mit tollen Strickideen. Schon hat mich das Strickfieber wieder gepackt ;-) Schnell den restlichen Vorrat gecheckt und schon war ich gestern mit Dodo in der Stadt. Ein Wollelädchen macht einfach gute Laune. Soo viele Farben, so unterschiedliche Wollsorten - ein Traum. Schon habe ich einige Knäuel gefunden und schwupps waren sie alle im Tütchen. Jetzt heißt es also Nadeln raus und losgelegt: Die kalte Jahreszeit und somit Weihnachten kommt schneller, als man denkt!
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| Wollrausch |
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